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Abseits der Wege

 

ging ich,

müde des ausgetretenen Pfades             
            
suchten mich Wurzeln auf
Es waren diese, 
die von niedergewehten Bäumen stammen

ausgerissen
senkrecht in der Luft stehen
mich begrüssten, erschreckten

ihren Schabernack mit mir trieben

aber auch Schutz und Zärtlichkeit mir gaben.

Ich antwortete ihnen
durch mein Staunen, Respekt

In der Bewunderung lernte ich sie kennen.

Sie gaben mir Bilder

und auch Geschichten
Meine Hände verspürten auch                      
die Lust sie zu berühren.

Schon als Kinde verspürte ich sie

vor ihnen stehend
mich in ihre Mulde zu legen.
Nur war ich als Kind zu vernünftig.
Der Eltern Mahnung hörend.

Als erwachsener Mann nun
habe ich keine Scheu mehr.
Ich kratze sie, wo sie mögen
oder schmiergel, wässer sie.
Lege sie frei, wo ich darf
oder verschöner sie
mit Fundstücken aus den Wald.                    

 Ich danke der Begegnung
überlasse sie im Abschied
wieder ihrer Heimat
dem Wald

                                         
Sie werden zu Nährboden

Ich nehme den Atem mit
die Gerüche, Bilder, Geschichten
male sie weiter zu Haus
und gebe es weiter
Meinen Freunden, meinen Kindern
und allen die davon hören wollen
 

 

 


27.04.11  

Aus einem Tal der Unwegsamkeit

 

erklingt ein Lied

 

ein Lied, dass von Hoffnung spricht

von der Gemeinschaft der Menschen

deren innewohnende Liebe durch sie webt

Ein heilender Klang aus der Mitte Quell

Kraft, Glauben und Mitgefühl der Menschen

den Quell erhellt

der Gemeinschaft neues Leben schenkt

 

Auch wenn die Erde nicht mehr steht

die Essenz das Lied widerklingen lasst

In dem Tal der Unwegsamkeit ohne Pfad und Weg

Wann immer wieder

Du es als erster Mensch betrittst

und singst das Lied

das jedes Gebirge und Öd erklingen lässt






          

 

 


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